Für Liebhaber von einem leckeren Apfel ist der frühe Herbst die ideale Jahreszeit. Jetzt werden die Äpfel innerhalb kürzester Zeit reif und können geerntet werden. Doch selbst wenn Sie jeden Tag einen Apfel essen – an einem Baum hängen viel zu viele. Warum also nicht einmal etwas anderes daraus machen? Ein selbstgebackener Apfelkuchen gehört zu den großen Traditionsgerichten der deutschen Küche und ist trotzdem alles andere als langweilig. Ob mit Streuseln, altböhmisch oder als Torte – so schmeckt Ihr Obst garantiert gut.
Viele leckere Ideen rund um den Apfel
Ein Apfelkuchen ist nicht nur gut geeignet, um eine große Menge Äpfel auf einmal zu verarbeiten. Er schmeckt auch hervorragend und ist damit das ideale Kaffeegebäck. Es gibt unzählige Rezepte vom klassischen Mürbeteig über Bisquitkuchen bis hin zu köstlichen Torten. Beschwipst, mit Rosinen oder Birnen, mit einem riesigen Berg Sahne oder in vielen anderen Variationen. Probieren Sie doch einmal unser Lieblingsrezept aus, das wir Ihnen hier als PDF hinterlegt haben. Dieser Kuchen wird Ihnen ganz sicher schmecken.
Alles zum Backen von Apfelkuchen
Damit Sie Ihre Äpfel zum Kuchen verarbeiten können, benötigen Sie natürlich ein paar Werkzeuge. Das fängt mit der Backform an. Wenn Sie einen klassischen Obstboden machen möchten, dann verwenden Sie am besten eine spezielle Obstkuchenform wie die La Forme Plus Quicheform von KAISER. Für alle anderen Arten von Apfelkuchen ist eine klassische Springform wie die La Forme Springform, ebenfalls von KAISER, die richtige Wahl. Zur Vorbereitung des Kuchens müssen die Äpfel allerdings erst einmal geschält und entkernt werden.
Andere tolle Dinge aus dem Apfel
Es muss nicht immer nur Kuchen sein: Wie wäre es zum Beispiel einmal mit Apfelmus? Es schmeckt hervorragend zu Reibekuchen, Milchreis und vielen anderen Gerichten und kann auch pur ohne alles gegessen werden. Dann eignet es sich zum Beispiel auch sehr gut als ungesüßter Babybrei. Damit Sie Mus oder Brei kochen können, benötigen Sie einen großen Kochtopf wie unsere Modelle von SILIT oder WMF. Zwar reduziert sich das Volumen beim Kochen, doch im Rohzustand verlangen die geschnittenen Äpfel einiges an Platz. Damit der Babybrei nach dem Kochen noch feiner wird, können Sie ihn am besten durch eine Passiermühle drücken. Wie fein das Ergebnis wird, hängt ganz von Ihrem Geschmack ab. Eine gute Passiermühle wie die „Flotte Lotte“ von Gefu oder die Küchenprofi Passiermühle bieten nämlich unterschiedliche Feinheitsstufen.
So machen Sie Ihre Äpfel lange haltbar
Damit Sie auch an Weihnachten noch Ihre herbstlichen Äpfel genießen können, können Sie sie zum Beispiel in einem Glas einmachen. Dadurch werden sie besonders haltbar und können den ganzen Winter über genossen werden. Oder machen Sie doch eine köstliche Marmelade daraus. Dabei gehen Sie ähnlich vor wie beim Zubereiten von Apfelmus oder einem Brei. Es kommt allerdings mehr Zucker hinein, weil die Marmelade dadurch haltbarer wird. Weil sie kochend heiß abgefüllt wird, sorgt ein Marmeladentrichter dafür, dass Sie sich nicht verbrennen. Er ist auch für kleine und enge Gefäße gut geeignet. Wie wäre es damit, wenn Sie zu Weihnachten jedem ein Gläschen selbstgemachte Marmelade mit Apfel schenken? Dazu können Sie leere Marmeladen- oder Breigläser verwenden. Eine karierte Serviette, die mit einem Geschenkband festgezogen werden kann, peppt das Glas optisch auf. So ein Geschenk kommt garantiert bei jedem gut an.
Mit Genuss durch die dunkle Jahreszeit
Der Apfel gehört zu den beliebtesten Winterfrüchten, denn er ist lange haltbar, vielseitig und schmeckt einfach wundervoll. Ob als Kuchen, als Mus und Brei, als Marmelade oder einfach nur eingemacht – genießen Sie die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes durch den intensiven Geschmack eines gut gereiften Apfels.